Case Study

Warum 99 % Aufteiler scheitern – und wie Du 550.000 € Gewinn mit einem Deal machst

Die meisten Aufteiler verbrennen Geld mit Sanierungen statt kaufmännisch zu denken. Hier ist der Beweis, dass es anders geht.

Die meisten Leute, die „Immobilieninvestor" in ihrer Bio stehen haben, machen den gleichen fatalen Fehler: Sie fangen an zu basteln. Sie kaufen ein Haus und denken sofort an neue Fliesen, schicke Küchen und teure Sanierungen.

Das ist Bullshit.

Wenn Du wirklich Geld verdienen willst, musst Du kaufmännisch denken, nicht technisch.

Der kaufmännische Hebel: Hier wird das Geld verdient

In meinem System beginnt jedes Projekt mit der kaufmännischen Aufbereitung. Was heißt das?

Wir heilen Mietverträge, bringen die Nebenkostenabrechnungen auf Vordermann und optimieren das Management. Das klingt für viele langweilig, ist aber der größte Werttreiber überhaupt.

Während der Bastler 200.000 Euro in neue Bäder pumpt, erhöhe ich die Miete rechtssicher und steigere den Objektwert um 20-30 % – bei fast null Kosten.

Das ist der Hebel, den Du verstehen musst.

Ein 550.000 € Case aus der Praxis

Lass uns über Zahlen sprechen. Ein Objekt: Einkauf für 520.000 Euro über direkte Ansprache. Der Verkäufer hatte das Ding technisch okay hinterlassen, aber kaufmännisch war es eine Ruine.

Wir haben 100.000 Euro in die Instandhaltung (GIG) gesteckt. Aber nicht in goldene Wasserhähne in den Wohnungen, sondern in das Gemeinschaftseigentum: Das Treppenhaus muss glänzen, die Fassade muss sauber sein, der erste Eindruck muss stimmen.

Ergebnis nach der WEG-Aufteilung und dem strategischen Einzelabverkauf: 1.170.000 Euro Erlös. Das sind 550.000 Euro Reingewinn in zwei Jahren. Ohne eine einzige Wohnung kernsanieren zu müssen.

Die 3 Todsünden der Aufteiler

1. Schlampige Teilungserklärung

Wenn Dein Fundament wackelt, bricht das Haus zusammen. Eine fehlerhafte Teilungserklärung blockiert den Verkauf und kostet Dich am Ende sechsstellige Beträge.

2. Technische Überinvestition

Wer die Wohnung innen vergoldet, aber das Treppenhaus verkommen lässt, hat das Geschäft nicht verstanden. Der Käufer entscheidet im Flur, ob er kauft, nicht erst im Bad.

3. Angst vorm Einzelverkauf

Viele verkaufen lieber im Paket (Globalverkauf), weil sie Angst vor der Arbeit haben. Damit schenkst Du dem Käufer locker 200.000 Euro Deiner Marge. Sei nicht faul, mach den Einzelabverkauf.

Steuerturbo: Brutto für Netto

Das ist das nächste Level. Durch die richtige Strukturierung sorgen wir dafür, dass Deine Handelsgewinne nicht beim Finanzamt landen, sondern in Deinem Privatvermögen.

Wir nutzen den AfA-Hebel und steuerliche Optimierungen Deines Immobilienportfolios, damit am Ende das Maximum bei Dir hängen bleibt.

Wo liegen diese Perlen?

Du wirst solche 550.000-Euro-Deals nicht am Sonntagabend auf ImmoScout finden. Die echten Margen holst Du Dir über Netzwerke, Insolvenzverwalter und die direkte Ansprache von Eigentümern.

Wer dort einkauft, gewinnt den Deal schon beim Notartermin, nicht erst beim Verkauf.

Fazit: System schlägt Glück

Eine halbe Million Gewinn mit einem Haus ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis eines knallharten Systems.

Wenn Du die kaufmännische Hebelwirkung nutzt und den Prozess beherrschst, kannst Du diese Ergebnisse immer wieder replizieren.

Das Aufteiler-System von Oliver Fischer ist die Essenz aus 3.000 Deals. Es ist der Unterschied zwischen „Hobby-Vermieter" und „Profi-Aufteiler".

Hör auf zu raten, fang an zu skalieren.

Willst Du diesen Deal replizieren?

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